Permanent Makeup Tattoo entfernen


Permanent Make-up Tattoo in Berlin Brandenburg - Entfernen

 

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Tattoo und Permanent Make-up Entfernung.

Kann man Tattoos oder Permanent Make-up entfernen?

 

„Ich kann das alte Tattoo einfach nicht mehr sehen!“ 
Egal ob Körperschmuck oder mit Permanent Make-up (PMU) verschönerte Augenbrauen – es gibt Fälle, in denen Kunden mit dem Ergebnis der dauerhaften Schminkmethode unzufrieden sind.

Nun stellt sich die Frage: Welche Möglichkeiten gibt es neben den klassischen, medizinischen Laserverfahren, wenn man Tattoos oder eine störende, evtl. auch eine verzeichnete Pigmentierung entfernen möchte.

So wie die Farbpigmente in die Haut eingebracht wurden, können sie umgekehrt auch wieder die Haut verlassen – mit der Remover-Methodik.
Anwenden lässt sich dabei z. B. ein in den USA entwickeltes Präparat, das auf Fruchtsäure basiert und die Haut schält.

Im Hinblick auf Ihr neues Permanent Make Up werden nur die dafür notwendigen Korrekturen vorgenommen.

Das zugrundeliegende Prinzip ist einfach:
Dort, wo sich ein zu entfernendes Tattoo oder Permanent Make-up zeigt, haben sich eingebrachte Farbpigmente in der Haut verdichtet und ergeben in ihrer Summe das Tattoomotiv oder das PMU.
Die Arbeitsweise bei der Entfernung eines Tattoo oder eines PMU ähnelt stark der klassischen Pigmentierung.

Dabei sind nicht alle störenden „Verunstaltungen“ einfach zu entfernen. 
Farbgebung und -tiefe, Alter der Pigmentierung, genauso wie die Frage, ob eine Total- oder Teilentfernung durchgeführt werden soll, oder ob schon mal mit einem Laser gearbeitet wurde sind Fragen, die vor der Behandlung geklärt werden müssen.

Bei vorausgegangener Laserbehandlung kann das z. B. dazu führen, dass die Remover-Methodik nicht funktioniert, weil die Farbpigmente als Einheit zerstört wurden.
Es hängt auch von der Verweildauer ab, wie unterschiedlich gut Farben zu entfernen sind.
Nicht immer lassen sie sich in einem Arbeitsgang komplett beseitigen. 
Tattoos oder ein Permanent Make-up, die unprofessionell wirken, weisen auf unterschiedliche Stichtiefen hin und können sich bei der Bearbeitung ebenfalls als problematisch herausstellen.

Bei einem Tattoo sind aufgrund der Größe und Pigmentdichte häufig mehrere Sitzungen erforderlich. Der zu bearbeitende Bereich sollte pro Termin nicht größer als ein Euro- Stück sein. 
Ansonsten könnten Verkrustungen durch körpereigene Bewegungen aufbrechen, was zu Narben oder Entzündungen führen kann.

Typisch ist, dass die Stelle nach der Behandlung etwas grünlich, blutgerinnend dunkel und eiternd aussieht.
Man darf die Stelle nicht waschen oder berühren.
Es muss sich eine tiefe Verkrustung bilden, an die sich die Farbpigmente quasi binden, um dann mit dem Abstoßen der Kruste herauszufallen.
Kommt es zu Juckreiz, kann man die Stelle mit einem leicht angefeuchteten Wattepad tupfend beruhigen.
Wichtig ist, dass die Kruste dabei nicht aufbricht. Hilfreich ist eine spezielle Soothing Cream, die die Verkrustung geschmeidig hält, aber erst nach dem Trocknen der Wunde zu verwenden ist.

Der Heilungsprozess dauert vier bis sieben Tage, was im Gesicht unschön aussehen kann. 
Im Idealfall gelingt die Entfernung beim ersten Mal und die Haut regeneriert sich: zart rosé aussehend nimmt sie im
Laufe von fünf bis sieben Wochen wieder ihre normale Pigmentierung an.
Die Prozedur lässt sich bei weiter sichtbaren Stellen punktuell wiederholen.
Bei schwarzen, vollschattierten Augenbrauen muss zwei- bis dreifach entfernt werden.